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Durbacher Winzergenossenschaft in Durbach

Homepage: www.Durbacher.de

Zur Ortsbeschreibung Durbach: [mehr]
Empfohlene Gastgeber in Durbach: [mehr]

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Durbacher Winzergenossenschaft

Seit über sieben Jahrzehnten Erfahrung im Weinbau. die besten Steillagen in unserem Besitz, die edelsten Rebsorten, z.B. Klingelberger (Riesling) und Clevner (Traminer), wofür wir höchste Auszeichnungen erhielten. Kompetenz in modernster Kellertechnik bis hin zum klassischen Faß und Barrique-Ausbau sind unsere Stärken. Dies ist die Garantie für Qualität.

Sie werden es schmecken.

Durbacher Weinregion

Hier wächst der Wein am besten: von der Sonne beschienen, auf fruchtbarem Boden, an steilen Hängen mit südlicher Lage - ein mediterranes Klima, das unseren Weinen ihre Kraft und Eleganz, ihren Charakter und ihre Würze verleiht. Das ist das Einzigartige an der Ortenau, das ist das Besondere an Durbach.

Weinprobe
Die Durbacher Weinproben bieten ein besonderes Erlebnis. Zum Sehen, Riechen, Fühlen und Genießen. Beim Rundgang durch den Weinkeller, zwischen den Holzfässern bis in die Weinprobierstube. Vier Saalgrößen stehen zur Wahl: der repräsentative Winzersaal bis ca. 200 Personender Burgundersaal, bis ca. 80 Personen die Klingelberger Stube, bis ca. 20 Personen und die Clevner Stube, bis ca. 10 Personen. - Nach Absprache können wir jederzeit Weindegustationen durchführen und von Winzern und Kennern fachgerecht erläutern. Ebenso können wir Ihnen verschiedene Speisen zu den Weinen anbieten, welche von unseren heimischen Gastronomen und Fleischermeistern stammen. Besprechen Sie Ihre Wünsche mit Frau Benz - Telefonnummer: 0781 - 93 66 0

Durbacher Winzer

Kellermeister Jochen Sahler

300 Winzerfamilien, darunter über 90 Vollerwerbswinzer, bewirtschaften insgesamt 340 ha Rebfläche. Das Leben mit dem Wein, im Weinberg, beim Keltern und im Winzerkeller hat Durbach geprägt. Ihnen, liebe Besucher, ermöglicht das Durbachtal faszinierende Einblicke. Gleich zu welcher Jahreszeit lohnt sich ein Besuch im Durbachtal. Sie können den Winzern bei verschiedenen Rebarbeiten zusehen oder im Herbst eine Reblese selbst miterleben. Selbst nach mehreren Besuchen wird Sie unsere Landschaft verzaubern und Sie werden stets Neues entdecken. Sprechen Sie mit unseren Winzerinnen und Winzern im Rebberg vor Ort, somit erhalten Sie Informationen über den Weinanbau aus erster Hand.

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Durbacher Ökologie

Ökologie mit Ökonomie sinnvoll zu verbinden, das ist heute unsere große Herausforderung. Eine gesunde Umwelt ist das beste "Kapital", besonders für den naturverbundenen und naturabhängigen Winzer. Über Stickel, Setzlinge und Geiztriebe.
Der Winter zählt zur ruhigsten Zeit. Aber zu tun gibt es trotzdem. Denn Schnee ist in der Ortenau selten. Bei 200 bis 400 Höhenmetern und einer milden Jahresdurchschnitts-Temperatur spürt man das günstige Weinbauklima auch in den Wintermonaten. Die Arbeiten: Hege, Pflege und Vorbereitung für besten Wuchs. Der Rebstock wird bis auf eine Fruchtrute zurückgeschnitten (8 bis 10 Augen) und bei feuchter Witterung an den Draht gezogen.

Viel Erziehungsarbeit im Sommer

Sind die Fruchttriebe auf 30 bis 50 cm angewachsen, werden sie in lockerem Abstand voneinander an den Drähten befestigt und so gekürzt, daß die Laubwand zwischen 130 bis 200 cm hoch ist. Jetzt in der größten Wachstums-Phase nimmt die Arbeit kein Ende. Die Geiztriebe sind unfruchtbar und werden entfernt, damit die Wuchskraft in die Traube geht.

Im goldenen Herbst wird geerntet


Die Traubenernte – der Winzer spricht vom Herbsten – beginnt Ende September und reicht manchmal bis in den November. Den Lesebeginn setzt die Winzergenossenschaft einheitlich fest. Was noch hängen bleibt sind die Trauben für Eiswein, die bei mindestens 7 Grad Celsius C minus geerntet werden. Die je nach Reife von Hand geherbsteten Trauben werden in kleinen Behältern eingesammelt und in großen Bottichen in die Winzergenossenschaft gefahren. Liest sich ganz leicht, ist aber bei den Steillagen äußerst harte Arbeit. Doch gute Ernte bringt gute Laune und das gemeinsame Vesper im Weinberg ist immer ein fröhlicher Höhepunkt im Tagesablauf. Anschließend werden die Trauben auf Qualität geprüft, d.h. die Öchsle gemessen (= Fruchtzuckeranteil der Traube) und das Gewicht (= Menge) festgestellt, damit der Winzer einen Nachweis für die spätere Auszahlung hat. Im Trotthaus und im Keller sind Kellermeister und Mitarbeiter gefordert, um die höchste Qualität bei der Weinwerdung von Saft über die Gärung zum Wein zu gewährleisten.

Adresse

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