Hotels & Ferienwohnungen Baden-Baden
Hotels & Ferienwohnungen in Baden-Baden: [mehr]
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Weitere Themen: Sammlung Frieder Burda / Galopprennen Iffezheim
Kleinste Großstadt der Welt
Baden-Baden - wer kennt es nicht? Die internationale Kur-, Urlaubs- und Kongressstadt am Fuße des Schwarzwaldes ist auf der ganzen Welt bekannt - für ihre Thermen, ihr Casino, ihre Pferderennen, ihr neues Festspielhaus. Entdecken Sie, was Baden-Baden außerdem ausmacht. Das Angebot aus Kultur, Sport, Gastronomie und Hotellerie, Shopping- und Freizeitmöglichkeiten ist so vielfältig wie erstklassig. Die Kombination von Kultur, Gesundheit, Vergnügen und Unterhaltung hat sich in Baden-Baden von den Jahreszeiten unabhängig gemacht.
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Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter: In Baden-Baden ist das ganze Jahr über Saison. Wer einmal da war, kommt gerne wieder. Der Stadt wegen. Der Landschaft wegen. Oder auch wegen der vielen Attraktionen und Annehmlichkeiten, die Baden-Baden bietet.
Salz- und radonhaltiges Wasser, 44 bis 69 Grad heiß, strömt hier seit urdenklicher Zeit aus der Erde. Roms Kaiser Caracalla ließ dafür Bäder aus weißem und grünem Marmor errichten. Die gibt es noch, aber man kann sie nicht besichtigen: Sie liegen unterm Marktplatz. Dagegen können Sie sich unterm Römerplatz die römischen Soldatenbäder ansehen, die zwar weniger vornehm sind, aber auch schon Fußbodenheizung hatten. Im historischen Friedrichsbad und in der modernen Caracalla Therme können Sie baden.
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| 20 Jahre Caracalla Therme Baden-Baden |
| Wie kaum ein anderer Bäderbau hat die Caracalla Therme in Baden-Baden seit ihrer Eröffnung im Jahr 1985 die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Architektur, Ambiente, Atmosphäre sowie Konzeption und Qualität gaben und geben ihr einen unverwechsel-baren, zeitlosen Charakter. 2005 feiert Baden-Baden das Jubiläum „20 Jahre Caracalla Therme“. Das Thermalbad hat mit zahlreichen Investitionen, Konzepten und seiner aktuellen „Wohlfühl-Philo-sophie“ (ArenaVita, CaraVitalis, Schlossgarten-Sauna, Dampfbäder usw.) seine Spitzenposition nicht nur erhalten, sondern weiter ausgebaut. Auf 96 großformatigen Buchseiten mit vielen Farbfotos zeigt und beschreibt ein jetzt erschienenes Buch die Wellness-Welt Caracalla Therme. In diesem Buch zur „Mutter aller Thermen der neuen Generation“ ist die Bädergeschichte der Stadt zusammen-gefasst, es berichtet von den Plänen zum Neubau einer neuen Therme und beschreibt mit vielen Einzelheiten die damalige Bäderkonzeption, die Architektur, die ersten Jahre, die Weichenstellung im Jahr 1994 (Privat Public Partnership), die Entwicklung der letzten Jahre sowie die Philosophie und die Kultur der Wellness-Welt Caracalla Therme heute. |
Mitten in der Stadt standen einst ein Kapuzinerkloster und ein Jesuitenkolleg. Das eine wurde zum Badhotel, das andere zum Rathaus umgebaut. Baden-Baden entwickelte sich zur internationalen Kurstadt. Das klassizistische Kurhaus wurde gebaut (mitsamt dem Spielkasino, das heute als eines der prunkvollsten der Welt gilt) und die Lichtentaler Allee mit ihren exotischen Bäumen angelegt - eine damals berühmte Promenade, auf der alles zu wandeln pflegte, was Rang und Namen hatte.
| Römisches Soldatenbad | |
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Der Besucher betritt das Bad, entkleidet sich im Apodyterium (A) und reinigt sich im Figidarium (F bzw. hier im Plan T2). Der Hauptraum ist das angenehm gewärmte Tepidarium (T1) mit einer Raumtemperatur von ca. 28°, wo man eine Massage nahm oder sich mit Freunden unterhielt. Im Caldarium, dem Warmbaderaum (C) betrug die Lufttemperatur um die 35° und die Luftfeuchtigkeit 100%, so dass man saunaähnlich schwitzen konnte. Hier stand auch ein Becken mit heißem Wasser (alveus). |
| Durchblutungsfördernd wirkte der anschließende abwechselnde Aufenthalt im Tepidarium (T1) oder Figidarium, dem Kaltbaderaum (F) mit einem Kaltwasserbecken. Im Sudatorium (S), dem Schwitzraum, herrschte eine Raumtemperatur von ca. 40° bei sehr geringer Luftfeuchtigkeit. | Gesamtplan der "Soldatenbäder" in Baden-Baden (erste Baustufe), aus: Petra Mayer-Reppert/ Britta Rabold, in: Denkmalpflege in Bd.-Wttbg. 3/2003, S. 235 - 244 |
Die Trinkhalle mit romantischen Malereien aus der Sagenwelt des Schwarzwalds entstand, dann das schöne Theater (für dessen Eröffnung Hector Berlioz eigens die Oper "Beatrice et Benedict" komponierte). Und all dies steht noch wie vor hundert oder hundertfünfzig Jahren; es macht Baden-Badens Charme aus. Auch die Internationalität ist geblieben, ebenso wie die Eleganz und die sichtbare Wohlhabenheit der Urlaubs- und Kurgäste. Erst vor geraumer Zeit wurde der alte Bahnhof zum zweitgrößten Festspielhaus Europas ausgebaut. Damit knüpft Baden-Baden an seine lange Tradition an, ein Treffpunkt für Künstler und Kulturfreunde zu sein. "Ein paradiesisches Eckchen", so schrieb einst der russische Dichter Gogol über Baden-Baden. Das ist bis heute so geblieben.
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Zwei Schlösser gehören zu Baden-Baden, ein altes und ein neues. Das Alte Schloß - eigentlich die Burg Hohenbaden, die schon im elften Jahrhundert dort stand - ist allerdings nur noch eine Ruine. Vom Neuen Schloß spazieren Sie auf dem Altschloßweg in 50 Minuten hinauf. Der Turm der Ruine bietet einen weiten Blick; bei gutem Wetter sehen Sie das Straßburger Münster.
Hotels & Ferienwohnungen in Baden-Baden
| Tipp: Hotels und Ferienwohnungen in Baden-Baden im Schwarzwald |










































