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Kirchzarten bei Freiburg

Unterkünfte in Kirchzarten

Gasthaus Alte Post
Hotel & Restaurant
Familie Tritschler
Bahnhofstraße 38
79199 Kirchzarten
Telefon 0766193350
Web www.Alte-Post-Kirchzarten.de

Blackforest Sport & Bike Hostel Kirchzarten
Appartements & Ferienwohnungen
Yoko und Roland Rombach
Bahnhofstraße 17
79199 Kirchzarten
Telefon 076619111515
Web www.bsb-hostel.de

Ferieninsel im Dreisamtal
Ferienwohnung
Helga und Helmut Imhof
Inselstraße 13
Ortsteil Zarten
79199 Kirchzarten
Telefon 07661-6672
Mobil 0160-4692203
Web www.freiburgfewo.de

Hugenhof
Ferienwohnungen
Familie Wirbser
Dietenbach 10
79199 Kirchzarten-Dietenbach
Telefon 076611688
Web www.Hugenhof-Kirchzarten.de

Gästehaus Willmann
Ferienwohnungen
Martha Willmann
Eschenweg 17
79199 Kirchzarten/Zarten
Telefon 07661 5552
Web www.freiburg-ferienwohnungen.de

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Wichtigste Gemeinde im Dreisamtal

Kirchzarten ist einer der ältesten Orte der Region. Östlich von ihm lag auf der Gemarkung des Ortsteils Burg ein keltisches Oppidum. Der sogenannte Hexengraben ist ein Rest dieser Anlage, deren Funktion bisher noch nicht genau geklärt werden konnte.

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Bereits der antike Geograph, Mathematiker und Astronom Ptolemäus nannte in seiner zweiten großen Schrift den Ortsnamen Taródounon/Tarodunum, der in den Bezeichnungen Zarten und Kirchzarten fortlebt, während der Ortsname Burg auf das keltische Oppidum verweist.

Das angenehme Klima und die schöne Landschaft des Zartener Beckens lockte während der Römerherrschaft Siedler an, wie die Reste eines römischen Gutshofs belegen. In nachrömischer Zeit ist erstmals 765 die “villa Zarduna” mit dem “marcha Zardunesis” (Dorf und Markt Zarten) in einer Urkunde des Klosters St. Gallen belegt. Allerdings kann nicht entschieden werden, ob Zarten oder Kirchzarten gemeint waren.

Die enge Verbindung zum Kloster St. Gallen wird auch durch die Erwähnung der Galluskirche im Jahr 816 deutlich. Sie war der geistliche Mittelpunkt der Gegend und die älteste Pfarrei der damaligen Zartener Mark.

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Erstmals taucht der Name Kirchzarten (Kilizartun) im Jahr 1125 auf. Die Mönche von St. Gallen verkauften 1297 ihre Besitzungen an das Johanniterhaus in Freiburg. Damals übten die Herren von Falkenstein die Vogteirechte aus, die im 14. Jahrhundert das gesamte Herrschaftsrecht an sich rissen. An sie erinnert noch der Grabstein des 1363 verstorbenen Ritters Kuno von Falkenstein in der Galluskirche. Um 1500 erwarb die Stadt Freiburg die Herrschaft Kirchzarten. Der Ort wurde zum Hauptort der Freiburger Talvogtei, deren Verwaltungszentrale im Wasserschloss war.

1829, 1925 und 1936 kam es zu Umbildungen und Zusammenschlüssen der im Bereich um Kirchzarten gelegenen Dörfer. Der letzte Zusammenschluss erfolgte 1974, als die Ortschaften Zarten und Burg in die Gemeinde Kirchzarten eingegliedert wurden.