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Löffingen im Schwarzwald

Unterkünfte in Löffingen

Gasthaus Linde
Hotel & Restaurant
Familie Meßmer
Obere Hauptstraße 10
79843 Löffingen
Telefon 07654354
Web www.linde-loeffingen.de
und Wutachschlucht.Schwarzwald.ag

Schwarzwaldgasthof Zum Hirschen
Pension * Ferienwohnung * Appartement
Erika Benz
Wutachstraße 10
Ortsteil Seppenhofen
79843 Löffingen im Schwarzwald
Telefon 07654 - 332
Web www.hirschen-benz.de

Pension Bader
Gästezimmer
Elke Moser
Talstraße 1
79843 Löffingen im Schwarzwald
Telefon 07654-77159
Web www.pension-bader.de

Unterkünfte in Löffingen

Haus Fritsche
Ferienwohnung
Marita und Gerhard Fritsche
Am Kurpark 24
79843 Löffingen
Telefon 076548967
Web Fritsche.Schwarzwald.ag

Haus Roter Milan
Ferienwohnungen
Alpenblickstraße 16
Göschweiler
79843 Löffingen im Schwarzwald
Kontakt:
Dolores Hersche
Hornweg 11
CH-3203 Mühleberg / BE
Telefon 07654-8081140
Mobil 015122145525
Web www.ferienhersche.com

Ferienwohnung Sonnenfreunde
Fam. Erna und Klaus Kreß
Wachtbuckstraße 3
79843 Löffingen
Telefon 076547415
Handy 0172 8417 115
Web www.fewo-sonnenfreunde.de
Web kress.schwarzwaldfuehrer.de

Ferienhaus Talblick
In den Rüttenen 9
Dittishausen
79843 Löffingen
Kontakt:
Denise und Thomas Schiffer
Rudenberg 33
79822 Titisee-Neustadt
Telefon 07651-5730
Web talblick.schwarzwald.ag

Haus Wutachblick
Ferienwohnungen
Ingrid und Leo Maier
Tannenweg 3
Ortsteil Göschweiler
79843 Löffingen
Telefon 076548948
Web www.HausWutachblick.de

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Löffingen an der Wutachschlucht im Südschwarzwald

Auf der "oberen Baar", unmittelbar an der B31 Donaueschingen-Freiburg, liegt eines der bezaubernsten Städtchen des Schwarzwaldes: Löffingen. Ein Besuch sollte unbedingt eingeplant werden. Zahlreiche kleine Geschäfte und dazu eine Vielzahl Gasthäuser mit gutbürgerlicher Küche laden zum Verweilen ein. Urlaubsgäste finden hier ein umfassendes Angebot vor. Löffingen ist Ausgangspunkt für zahlreiche Freizeitaktivitäten. Das Städtchen verfügt über mehrere Freizeitbäder, darunter das "Waldbad", ein modernes Freibad, außerdem im Ortsteil Dittishausen ein Hallenbad. Und es ist Ausgangspunkt für Touren durch die wildromantische Wutachschlucht.

Heilkräuterpfad Löffingen
Der Löffinger Heilkräuterlehrpfad ist der erste seiner Art im Schwarzwald. Vom Regierungspräsidium Freiburg erhielt der Pfad eine besondere Auszeichnung. Bei einem abwechslungsreichen und besinnlichen Spaziergang zwischen Löffingen und Dittishausen kann man sich über Wirkungsweise und Vorkommen von über 20 Heilpflanzen mit Hilfe von Hinweistafeln informieren.

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886 schenkte Kaiser Karl der Dicke ,,all sein Eigentum in Lessinga" dem Kloster St. Blasien. Sitz einer Zähringer Dienstmannenfamilie, kommt Löffingen im 13. Jahrhundert an die Grafen von Fürstenberg, in deren Herrschaft es als Amtsstadt bis zum Übergang an Baden (1806) bleibt. Die 1270 erstmals beurkundete Stadt verdankt ihre Bedeutung als Korn- und Viehmarkt der Lage an den alten Vebindungwegen von der Baar zum Hochschwarzwald und zur Schweiz. Die Verkehrslage bringt aber auch Kriegswirren, Not, Vernichtung. Im Bauernkrieg (1525) ist die Bauernschaft aktiv beteiligt.

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Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) , im Spanischen Erbfolgekrieg (1702 - 1714), in den Koalitionskriegen gegen Frankreich und den napoleonischen Kriegen ist der Raum Löffingen Kampfplatz, Zwangsquartier, Aushebungsgebiet. Die Nachbarorte Mauchen, Oberhofen, Lützenstetten, Künzingen, der Sitz des Herrn Wachsmut, des einzigen Minnesängers der Baar, verschwinden gänzlich. Trotz der verheerenden Brände von 1535 und von 1921 und der Bombardierung im Zweiten Weltkrieg zeugen im ,,Städtle" Maienländer Tor, Giebenhäuser, Kirche (Umbau 1715), Rathaus (Neubau 1831) von der Bedeutung Löffingens als Pfarrei und Wallfahrtsort, Amtssitz und Marktstadt.

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Der Standhaftigkeit im Waldprozeß gegen die Fürstenberger (1728 - 1772) ist der Gemeindewald zu verdanken, die Grundlage erster Industrialisierung durch Holzverarbeitung. An ihre Stelle sind inzwischen Elektronik, Textil- und Metallverarbeitung gegreten, wirtschaftliche Grundlage neben der traditionell bedeutsamen Landwirtschaft, Handwerk und Handel sowie dem Fremdenverkehr. Seit 1975 sind die Orte Bachheim, Dittishausen, Göschweiler, Reiselfingen, Seppenhofen und Unadingen mit Löffingen zu einer Stadt verbunden, auf einer Gemarkungsfläche von 9000 Hektar.

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Dittishausen

Auf der Höhe zwischen Gauchach und Mauchach (Zuflüsse zur Wutach- schlucht) und wenige Kilometer von der Bundesstraße 31 liegt das zur Stadt Löffingen gehörende “Dorf am Himmel”. Familien mit Kindern und Natur- begeisterte finden hier ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Urlaub.

Best erhaltene Römerstraße in Südbaden

Von den vielen Straßen, die die Römer vor ca. 2000 Jahren im Schwarzwald bauten, sind nur noch wenige Reste sichtbar. Das beste Beispiel in Südbaden liegt nördlich von Dittishausen. Hier ist ein 400 m langer, 5,5 m breiter und 1 m hoher, mit Bäumen und Pflanzen bewachsener Straßendamm im Wald erhalten, der aus Kalksteinschotter besteht. Die Straße diente zur Durchquerung des Schwarzwaldes: Vom Rheintal durch das Glottertal oder Dreisamtal hinauf auf die Baar, etwa zum wichtigen Kastell Hüfingen. Diese Verbindung wurde sowohl in keltischer Zeit als auch im frühen Mittelalter genutzt. Eine Riemenzunge, die beim nahen Weiler geunfen wurde, stammt aus dieser Zeit. Noch um 1580 wurde die Straße als Heerweg bezeichnet. - Anfahrt: Von Dittishausen aus Richtung Unterbränd nach Weiler rechts in Richtung Waldhausen abbiegen. Dort auf dem dritten Waldweg rechts parken. 20 m südlich dieses Waldweges, nahezu parallel, befindet sich, wenn auch schwer erkennbar, der Straßendamm. Dessen eindrucksvollste Stelle liegt nach ca. 200 m südlich des Weges. Hier ist er nur mit Gras bewachsen, Bäume säumen ihn alleenartig.

Dabei hat das Dorf eine Menge zu bieten. In der Nachbarschaft liegen der Kirnbergsee (Badesee mit Kioskbetrieb) sowie die Gauchach- und Wutachschlucht, aber auch der “Schwarzwaldpark Löffingen”. Dittishausen besitzt ein romantisch gelegenes Freibad und kann mit dem “Tanneneck” sogar ein international renommiertes Reitsportzentrum vorweisen. Zahlreiche Ferienhäuser, Ferienwohnungen (Appartementhaus mit Hallenbad) sowie familiengeführte Gaststätten empfehlen sich insbesondere dem preisbewussten Gast. Touristische Zentren wie der Titisee, Donaueschingen, Villingen, aber auch der Bodensee, der Rheinfall bei Schaffhausen sowie Deutschlands burgenreichste Landschaft, das Hegau, sind bequem zu erreichen.

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Der Ort Dittishausen erscheint urkundlich im Jahre 1275. Die ersmalige Besiedlung erfolgte aber bereits im 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. Der Name des Dorfes fällt zurück in die Zeit der Bildung der Haufendörfer. Die Sippe des ,,Titini" oder ,,Tiutini" ließ sich in jener Zeit in der Gegend nieder. Wie fast alle Orte der Baar hatte auch Dittishausen einen Ortsadel. Die Herren von Dittishausen gehörten ursprünglich zum Dienstadel der Herzöge von Zähringen.

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Nach der Teilung des Zähringer Erbes kam die Herrschaft an die Grafen von Freiburg und später an die Fürstenberger und blieb bis 1806 in deren unmittelbarem Besitz. Während der fürstenbegischen Zeit wurde Dittishausen vom Obervogteiamt Löffingen verwaltet. Der Haupterwerb der Bevölkerung lag bei der Landwirtschaft und dem Handwerk. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich der Fremdenverkehr neben der Landwirtschaft und dem Handwerk zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig. Der anerkannte Luftkurort wurde 1975 im Zuge der Verwaltungsreform der Stadt Löffingen zugeordnet.