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St. Georgen im Schwarzwald

Unterkünfte in Sankt Georgen

Glashof
Ferienwohnungen & Urlaub auf dem Bauernhof
Familie Angelika und Wilfried Müller
Glashofweg 6
78112 St. Georgen im Schwarzwald
Telefon 077246203
Web www.glashof-schwarzwald.de

Hirzbauernhof
Ferienwohnungen & Urlaub auf dem Bauernhof
Beate und Hansjörg Heinzmann
Obertal 10
78112 St. Georgen-Brigach
Telefon 077247763
Web www.hirzbauernhof.de

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St. Georgen im Schwarzwald

Zwischen 800 und 1000 Meter über dem Meeresspiegel gelegen sind St. Georgens 14.000 Einwohner “immer auf der Höh`”. Hier treffen sich ursprüngliche Natur und Hochtechnologie. Hotels, Pensionen und zahlreiche Bauernhöfe mit Ferienwohnungen laden zum Verweilen im staatlich anerkannten Erholungsort ein. Doch ist in der “Bergstadt” noch mehr drin.

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Unweit der Autobahn A81 und an der Schwarzwaldbahn Konstanz-Offenburg gelegen spielt St. Georgen seit jeher in der obersten Liga des technischen Fortschritts. Feinwerk und Uhrentechnik bestimmen seit langem das Gesicht der Stadt. Neben weiteren Branchen wie der Kunststoffindustrie ist St. Georgen heute vor allem ein aufstrebendes Softwarezentrum. Auch außerhalb der Arbeitswelt bietet St. Georgen Qualität: Als Zentrum der Musikerziehung hat die Stadt einen besonderen Klang.

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Deutsches Phonomuseum - Eine interessante und lehrreiche Schau zeigt dem Besucher in anschaulicher Weise die an Kuriositäten reiche Entwicklungsgeschichte der Phonotechnik, beginnend mit dem 1877 erfundenen Edison Phonographen und später erfolgten Erfindungen des Grammophons durch den Hannoveraner Emil Berliner, die den über 100-jährigen Siegeszug der Schallplatte einleitete. Die fortschreitende Entwicklung der Geräte bis zur gegenwärtigen HiFi-Stereophonie ist sehr anschaulich zu verfolgen. So können unter anderem auch die ersten epochebestimmenden Plattenwechsler der heimischen Firmen Dual und PE bewundert und zwei Demonstrationsgeräte der Plattenspieler, produziert in den 70-er Jahren, vom Besucher selbst in Betrieb genommen werden. Das Phonomuseum ist im Rathaus untergebracht. [mehr]

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Heimatmuseum Schwarzes Tor - Im “Schwarzen Tor”, einem Original-Bauernhaus aus dem Jahre 1803 und mitten in der Stadt gelegen, erfahren die Besucher, wie die Menschen in jener Zeit lebten, wohnten und gearbeitet haben. Zu besichtigen sind eine alte Bauernstube, Originalküche mit entsprechender Einrichtung, Strohflechterei, Schlafkammer, Uhrenstube und Uhrmacherwerkstatt sowie eine Uhrenschildermalerei und vieles mehr. Auch eine kleine Ausstellung mit heimischen Trachten ist eingerichtet. Ebenso sind Gegenstände der traditionellen Schwarzwälder Handwerkskunst zu sehen, darunter Werkzeuge für das “Schindelspalten” und für das “Diechelbohren”. Die “Hausmahlmühle” samt den dazu gehörenden Mehlsäcken darf natürlich nicht fehlen, ebensowenig der Webstuhl und die landwirtschaftlichen Geräte.

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Kobisenmühle - Die denkmalgeschützte, restaurierte Mühle des Kobisenhofes im Ortsteil Oberkirnach im Hippengehr ist mit zwei Mahlwerken ausgerüstet und gehört damit zu den großen Hofmühlen. Sie ist für verschiedene Arten der Kornverarbeitung eingerichtet. Sowohl Mehl, Grieß, als auch Schrot oder gerollte Körner können hergestellt wreden. Dabei ist sowohl die ursprüngliche wie auch die neuere Art der Siebung des Mahlgutes vorhanden. Manche Teile der Mühleneinrichtung sind über 300 Jahre alt. Viele Einzelheiten der Mühlentechnik und die Ausnützung der verschiedenen Holzeigenschaften bei beim Bau der Mühle zheigen das Können früherer Generationen. Sie ist mit ihren Nebeneinrichtungen ein Beispiel für die Bedeutung der Wasserkraft vor der Elektrifizierung. Bei den Vorführungen können Gäste die Kornverarbeitung und die Funktion der ganzen Mühle anschaulich erleben.

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Lapidarium - Im Klosterhof, dem frei zugänglichen Schulhof der Robert-Gerwig-Schule, ist das jüngste Museum (kein Eintritt) der Stadt St. Georgen untergebracht: das Lapidarium. Zugleich ist die Steinesammlung der älteste Teil der städtischen Museen. Allerdings führte es bis 2002 ein Schattendasein. Wahrscheinlich geht die Sammlung auf das Jahr 1867 zurück, als die Ruine der St. Georgener Klosterkirche abgebrochen wurde. Die Gemeinde ist damals von der Großherzoglichen Verwaltung in Karlsruhe zur größten Sorgfalt verpflichtet worden. Etwa vorkommende Inschriftsteine, Steine mit Figuren oder Wappen und Grabgewölbe durften keinesfalls zerstört werden. Über die damals geborgenen Steine ist nichts bekannt, denn die Wertschätzung im Ort war gering. Das sollte bis in die jüngste Vergangenheit so bleiben. Erst dem Verein für Heimatgeschichte unter Vorsitz von Wilhelm Meder gelang es, nach achtjähriger Vorbereitungszeit die letzten steinernen Zeugnisse aus der Geschichte des einzigen Klosters in einem frei zugänglichen Lapidarium der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. [mehr]

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